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Es gibt verschiedene Möglichkeiten ins Internet zu gehen. DSL, ISDN (auch wenn veraltet immer noch gebräuchlich), UMTS/HSPA und bald auch LTE. Bei den ganzen Abkürzungen kann man schon mal den Überblick verlieren. Kompliziert wird es dann, wenn man beim DSL auch noch vor verschiedene Varianten gestellt wird.

Was heißt
SDSL? Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Internetanschluss zu gestalten. Bei SDLS ist es zum Beispiel möglich, Daten mit gleicher Geschwindigkeit hochzuladen, wie runterzuladen. Also im Gegensatz zu ADSL kann man Daten in beide Richtungen mit gleicher Geschwindigkeit übertragen.

Interessant ist diese Möglichkeit vor allem für Firmen, die viele Daten über das Internet versenden. Ansonsten könnte die Datenübertragung für eine CAD-Datei mit mehreren Megabyte eine ganze Weile dauern und damit die Internetleitung "verstopfen". Dadurch wird der Arbeitsfluss behindert und auch andere Mitarbeiter, die auf die Internetleitung angewiesen sind, werden unnötig behindert.

Angebote für Unternehmen findet man im Internet, zum Beispiel hier: https://www.nfon.net/de/internetsdsl/tarife/nconnect-2500.html

Auch wenn die Bandbreite auf den ersten Blick gering aussieht, so ist sie doch vollkommen ausreichend. Zumindest wenn es nicht darum geht Gigabyteweise Daten ins Internet zu übertragen. In dem Fall kann man aber auch größere Pakete buchen. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit die Pakete auf die Anforderungen eines Unternehmens anzupassen.

Foto Quelle Sean MacEntee